Was man daraus lernen kann…

Das „one2one“ iPad-Projekt der Sekundarschule Aadorf hat auch Kritiker, wie der Artikel des Landboten zeigt. Was kann man aus solcher Kritik für ein eigenes Projekt lernen?

Zuerst einmal, dass laute Kritik, insbesondere über die Medien, nicht zwingend repräsentativ ist oder eine Mehrheit der Betroffenen vertritt. Von dreihundert Schülerinnen und Schülern wehren sich zwei Mütter, einige weitere mögen ebenfalls unzufrieden sein. Selbstverständlich ist auch diese Kritik ernst zu nehmen, was in Aadorf laut Aussage des Schulleiters geschieht.

http://landbote.ch/20868100

Dann gilt es, ein solches Projekt sauber vorzubereiten. Aadorf hat die geplante Beschaffung um ein Jahr verschoben, um Praxisversuche durchzuführen und ein pädagogisches Konzept zu erarbeiten. Das zeigen auch die Aussagen in folgendem Artikel:

http://landbote.ch/11802295

Dass viele Erfahrungen erst in der Praxis gemacht werden können, lässt sich nicht vermeiden. Das ist keine Eigenheit von „digitalen Projekten“, sondern bezieht sich auf sämtliche Neuerungen, die irgendwo eingeführt werden.

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